Warum Frauen sich selbst belügen
Die Emanzipation der Frauen
Frauen und ihr Körper:
Man stelle sich vor, man hat eine weibliche Freundin. Also quasi nen Kumpel, so einer, mit dem man einen trinken geht, zotige Witze erzählt, mal einen verbal vor den Latz knallt, halt alles, was zu einer Freundschaft gehört.
Sage ich einem männlichen Freund “Hey Alter, Weihnachten hat sich aber ganz schön bemerkbar gemacht bei Dir, hast nen ganz schönen Ranzen bekommen”, dann sagt ein Mann “Jo, stimmt” oder “echt, sieht man das schon so arg?”.
Von 10 (befreundeten) Frauen, denen man das genauso sagen würde, sind 3 empört, 3 verstört und 3 erzählen Dir ihre Lebensgeschichte, die begründen soll, warum sie mit sich und ihrem Körper nicht klarkommen. Nummer 10 sagt vielleicht: “Jo, muss mal besser trainieren” oder “dafür hab ich jetzt aber auch dickere Titten” und lacht.
Frauen und ihr Beruf:
Als ich vor geraumer Zeit mein Studium begann (Geisteswissenschaften), war ich recht angenehm über den hohen Frauenanteil in meiner Alma Mater überrascht. Sehr viele, intelligente, attraktive und engagierte junge Frauen waren da, alle mit hochstrebenden Zielen, was ihren Beruf und ihre Verwirklichung darin betrifft. Viele, von denen ich auch dachte, Mannomann, wenn die in die Forschung/Lehre/oder Wirtschaft geht, dann wird die sicherlich mal ordentlich Kohle machen, weil sie so viel drauf hat.
Heute, 8 Jahre später, arbeiten gerade mal 2 Frauen der 16 in dem Beruf, den sie an der Uni erlernt hatten. Der gesamte Rest ist entweder während des Studiums schwanger geworden oder direkt danach, oder aber nach zwei bis drei Jahren im Berufsleben ansatzlos ins Hausfrau- und Muttergeschäft eingestiegen. Und entweder sie jammern einem vor, dass das ja alles nicht so geplant war und jetzt sind die Kleinen halt da (Hallo? Ihr seid in der Lage, hochkomplizierte Entscheidungsmechanismen im Forschungsfeld der Internationalen Staatsverträge zu entschlüsseln und euch “passiert” einfach so eine Schwangerschaft?) oder sie lächeln Dir voller Inbrunst ins Gesicht und sagen, “ja, das war eigentlich schon immer mein Wunsch, Mutter zu werden!”
What the fuck? Wozu rennt ihr dann bitte in die Uni, studiert mal geschmeidige 5 Jahre, damit ihr Euch dann mit Ende 20 schön schwängern lassen könnt? Dafür habt ihr studiert? Und nicht nur das, ein minimaler Prozentsatz dieser Frauen hat wenigstens den Anstand und die Chutzpe, sich nach einem Jahr Babypause erneut, wenigstens halbtags in Berufsleben zu stürzen. “Nein, das Kind braucht seine Mutter und ausserdem verdient der Mann ja eh besser, bla bla bla”. Auf einmal ist das traditionelle Familienmodell doch das Beste. Bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind. Dann entdeckt Madame ihre “wahre Berufung” wieder und drängt vehement auf den Arbeitsmarkt zurück und -das hat sie ja an der Uni gelernt- dank Gender Mainstreaming kann sie sich diesen Platz auch erklagen, denn sie hat sich ja so sehr für die Kinder aufgeopfert.
Frauen und Sex:
Ich habe in meinem Leben bisher gerade 2 (!) Frauen getroffen, die auch zu dem standen, was sie diesbezüglich auch geäußert hatten: “Ja, ich will nur Sex mit Dir haben, sonst nix!” Die anderen sind alle irgendwann mit ihren Emotionen in Konflikt geraten und das Drama sollte seinen Lauf nehmen.
Warum? Weil es offensichtlich bei fast allen Frauen eine Verbindung von Sex und partnerschaftlicher Emotion gibt. Im Vorgespräch zu diesem Exposé habe ich meinem Gegenüber folgendes Szenario beschrieben: “Du hast mit einer Frau Sex, es sollte nur um Sex gehen, das war so abgesprochen. Was sagt Dir, dass sie es doch nicht trennen kann?”
Mein Gegenüber antwortete, was so viele Männer antworten, mit genau der selben Gestik und Mimik: “Dieser leicht beseelte Augenaufschlag, der Blick von unten und dieses “ahhhhch”-Seufzen, das nach dem Akt ausgehaucht wird. Dieser “ich-fühle-mich-so-geborgen-Blick” oder dieses Schweigen, während sie auf deiner Brust liegt und leicht melancholisch dreinblickt”.
Auf einmal fallen unerträgliche Sätze wie: “Ich kann mich bei Dir so richtig hingeben”, “Du berührst auch meine Seele” aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.
Liebe Männer, ja ich weiß, ihr habt doch vorher klipp und klar gesagt, dass es nur um reinen Sex geht. Ich weiß! Aber in diesem Falle, vergesst es einfach, da ist eben ein Deal nicht ein Deal!










16. Aug 2008 | 15:24 Uhr
Nachdem sich unsere Gesellschaft die Gleichberechtigung der Frauen mühevoll und zurecht erkämpft hat, ist es vielleicht an der Zeit, darüber nachzudenken, dass die Natur eben zwei nicht-gleiche Arten von Mensch hervorgebracht hat und dass sich tausende Jahre der Evolution nicht einfach mal eben vom Tisch wischen lassen.
23. Aug 2008 | 21:36 Uhr
Beschreibung der Frau
Element: WEIB (engl. WOMAN)
auch: Olle, Alte, Mudda, Putze
Entdecker: Adam (der blöde Hund) - Datum
unbekannt
Atomares Gewicht: normal 118 Pfund, Isotope
mit
abweichendem Gewicht von 100 bis 550 Pfund
sind bekannt
und auch schon gesichtet worden.
Vorkommen: Reichliche Mengen in allen
städtischen
Gegenden; aber auch da, wo man sie nicht
haben will.
(z.B.: in harten Western, guten Krimis und
Actionfilmen.)
Physikalische Eigenschaften:
1. Oberfläche gewöhnlicherweise mit farbigem
Film
überzogen und mit chemisch hergestellten
Sekreten
bestäubt.
2. Kocht ohne äußere Einwirkung. Friert
manchmal ohne
Grund. Bekommt in regelmäßigen Zyklen
Streitanfälle.
3. Schmilzt bei besonderer Behandlung, was
aber nicht
von langer Dauer ist.
4. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen;
vom
jungfräulichen Metall bis hin zum schlichten
und
gewöhnlichen Erzklumpen.
Chemische Eigenschaften:
1. Hat große Affinität zu Gold, Silber,
Platin und
Edelsteinen, egal wer es liefert… und sei
es auch
noch so hässlich.
2. Absorbiert größte Mengen von
allerteuersten
Substanzen ohne mit der Wimper zu zucken.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne
bekannten Grund
explodieren. Der Explosionsknall verhallt
erst nach
vielen Tagen.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität
steigt
exponentiell mit der Sättigung in Alkohol
und
anschließendem Rumgelalle.
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende
Mittel, das
der Welt z.Zt. bekannt ist. Kann das
Bruttosozialprodukt eines ganzen Kontinents
in
schwindelnde Höhen treiben.
Gewöhnliche Verwendung:
1. Stark sich zierend, besonders in
Sportwagen und
Kinos.
2. Kann für die Entspannung eine große Hilfe
sein. Kann
aber auch für Spannungen sorgen, je nach
Typ.
Tests:
1. Echte Spezies werden rot, wenn sie im
natürlichen
Zustand entdeckt werden. Clone kommen gleich
zur
Sache.
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere
Spezies gestellt
und versucht mittels visuellen Kontakt die
andere
Spezies zu töten.
Gefährlichkeit:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen
Händen.
Auch in Räumen mit elektronischem Equipment
kann sie
zur Bombe werden.
2. Illegal, mehr als eine zu besitzen,
obgleich
erwünschenswert.