Warum Frauen sich selbst belügen
Frauen, Emanzipation und…
Sex and the City:
Alarm! Wenn Euch Frauen erzählen, dass sie sich mit ihren Mädels regelmässig treffen, um “Sex in the City”, “Gilmore Girls” oder ähnliches anzuschauen, dann empfehle ich: Absatz, kehrt!
Denn dann sitzen die Mädels vor dem TV, und schwelgen inbrünstig im Gefühlschaos der Protagonistininnen der Serie. Wie gesagt, die Serie heißt “Sex and the City” de facto sollte sie aber heißen “Frauen, die auf der Suche nach dem Mann ihres Lebens sind”.
Aber “Sex and the City” klingt ja so urban, so modern, so emanzipiert, so eigenständig.
Wäre “Sex and the City” eine Männerserie, dann würde sich dort vielleicht alle 20 Folgen mal einer der Darsteller verlieben und es ginge tatsächlich um Sex! Da es aber eine Frauenserie ist, ist ständig mindestens eine der Darstellerinenn im Gefühlschaos gefangen. Und von den Zuschauerinnen wird mit Inbrunst mitgelitten. Etikettenschwindel.
Schlüsselreiz:
Es gibt nichts widerlicheres, als sich einmal die Sendung “Schlüsselreiz” anzusehen, wo End-Zwanzigerinnen mit einer dumpf-blonden Moderatorin drei Wohnungen von Single-Männern durchstöbern, um sich danach mit ihrem Favoriten zu daten. Hört Euch einfach mal an, was die da vom Stapel lassen: “Och nee, da liegt ne Hantel unterm Bett, das geht ja gar nicht!”, “Das Schlafzimmer ist aber sehr kühl, da müssen Blumen rein”, “iiiih, da hängt ein Playboy-Kalender im Bad, naja, der wird natürlich abgehängt, wenn ich hier wohnen sollte.”
Eine bessere Studie über das wahre Gesicht von Frauen gibt es nicht. Sie sind nicht an Euch als Mensch interessiert, sondern als Accessoire. Nach dem Motto: “Den kann ich meinen Freundinnen vorstellen, meinen Eltern, den kann ich schon so hinbiegen, dass er zu mir passt, ja der scheint erfolgreich im Beruf zu sein, ach wie süß, da is ein Bild von ihm und seiner Nichte….” Nöööööööööööörg
Fazit:
Solltet ihr, liebe Männer, in Eurem Leben mit Frauen freundschaftliche Beziehungen pflegen wollen, dann hilft nur eines: Seid gnadenlos ehrlich und konsequent. Schlaft wirklich nur mit ihnen, wenn ihr lange genug beobachtet habt, dass sie wirklich nur Sex haben wollen. Alles andere endet im Chaos. Nicht in Eurem Chaos, sondern in ihrem!
Behandelt sie einfach wie einen Kerl, dann merkt ihr sehr schnell, wie sie wirklich ticken und, um einen geschätzten Freund zu zitieren: “Dann muss man rechtzeitig den Ausgang nehmen!”
In einem solchen Falle läuft dann bei mir im Kopf auch immer ein Lied der Schweißer: “Ich bin nicht der Herr und ich bin auch nicht dein Jesus Christus, ich in nicht der Weg und nicht Dein ganzes Leben, ich bin nicht das Ziel und ich kann Dir nicht Erlösung geben, ich hab meine Meinung, entscheiden musst Du selbst!”
Ich freue mich einfach, ein Mädel zu kennen, mit der ich unkomplizierten Sex haben kann und mehr nicht. Alles andere lässt sich vermeiden, wenn man man einfach ehrlich und konsequent ist. Das ist fair und blockt jegliche Missverständnisse ab.
Ihr glaubt mir nicht: Schaut Euch einfach “Sex and the City” an und spätestens, wenn am Ende die Hauptdarstellerin ihre Resumée in den Laptop tippt, dann wisst Ihr, worum es wirklich geht. Der Traummann fürs Leben.
Zu mir: Ich bin nicht frustriert, ich hab meinen Weg gefunden, das zu bekommen, was ich suche. Warum ich so viele TV-Formate zitiere? Weil die Medien nun mal der Spiegel unserer Gesellschaft sind, leider.
Zu Euch anderen Männern da draußen: Keep it real guys!!!!!










16. Aug 2008 | 15:24 Uhr
Nachdem sich unsere Gesellschaft die Gleichberechtigung der Frauen mühevoll und zurecht erkämpft hat, ist es vielleicht an der Zeit, darüber nachzudenken, dass die Natur eben zwei nicht-gleiche Arten von Mensch hervorgebracht hat und dass sich tausende Jahre der Evolution nicht einfach mal eben vom Tisch wischen lassen.
23. Aug 2008 | 21:36 Uhr
Beschreibung der Frau
Element: WEIB (engl. WOMAN)
auch: Olle, Alte, Mudda, Putze
Entdecker: Adam (der blöde Hund) - Datum
unbekannt
Atomares Gewicht: normal 118 Pfund, Isotope
mit
abweichendem Gewicht von 100 bis 550 Pfund
sind bekannt
und auch schon gesichtet worden.
Vorkommen: Reichliche Mengen in allen
städtischen
Gegenden; aber auch da, wo man sie nicht
haben will.
(z.B.: in harten Western, guten Krimis und
Actionfilmen.)
Physikalische Eigenschaften:
1. Oberfläche gewöhnlicherweise mit farbigem
Film
überzogen und mit chemisch hergestellten
Sekreten
bestäubt.
2. Kocht ohne äußere Einwirkung. Friert
manchmal ohne
Grund. Bekommt in regelmäßigen Zyklen
Streitanfälle.
3. Schmilzt bei besonderer Behandlung, was
aber nicht
von langer Dauer ist.
4. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen;
vom
jungfräulichen Metall bis hin zum schlichten
und
gewöhnlichen Erzklumpen.
Chemische Eigenschaften:
1. Hat große Affinität zu Gold, Silber,
Platin und
Edelsteinen, egal wer es liefert… und sei
es auch
noch so hässlich.
2. Absorbiert größte Mengen von
allerteuersten
Substanzen ohne mit der Wimper zu zucken.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne
bekannten Grund
explodieren. Der Explosionsknall verhallt
erst nach
vielen Tagen.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität
steigt
exponentiell mit der Sättigung in Alkohol
und
anschließendem Rumgelalle.
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende
Mittel, das
der Welt z.Zt. bekannt ist. Kann das
Bruttosozialprodukt eines ganzen Kontinents
in
schwindelnde Höhen treiben.
Gewöhnliche Verwendung:
1. Stark sich zierend, besonders in
Sportwagen und
Kinos.
2. Kann für die Entspannung eine große Hilfe
sein. Kann
aber auch für Spannungen sorgen, je nach
Typ.
Tests:
1. Echte Spezies werden rot, wenn sie im
natürlichen
Zustand entdeckt werden. Clone kommen gleich
zur
Sache.
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere
Spezies gestellt
und versucht mittels visuellen Kontakt die
andere
Spezies zu töten.
Gefährlichkeit:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen
Händen.
Auch in Räumen mit elektronischem Equipment
kann sie
zur Bombe werden.
2. Illegal, mehr als eine zu besitzen,
obgleich
erwünschenswert.